Gut geputzt ist halb gegrillt.

MANCHE TUN ES SOFORT DANACH, ANDERE ERST KURZ BEVOR SIE IHN

WIEDER VERWENDEN, ABER HILFT JA NICHTS: IRGENDWANN KOMMT DER

MOMENT, IN DEM DER GRILL GEREINIGT WERDEN MUSS.

Nach jeder guten Grillparty passiert oft tagelang gar nichts. Jeder wartet, bis jemand anderes den Grill putzt. Im schlechtesten Fall steht der Grill dann viel zu lang verschmutzt herum.

Dabei ist das Reinigen manchmal gar nicht so schlimm. Die Besitzer eines Gasgrills sind in jedem Fall im Vorteil. Wenn das letzte Fleisch gegrillt ist, können sie einfach den Hitzeknopf noch mal voll aufdrehen. Bei 350 Grad brennen auch die klebrigsten Reste vom Rost – es bleibt lediglich Asche, die sich bequem mit einem feuchten Tuch wegwischen lässt. Das funktioniert ähnlich wie bei einem selbstreinigenden Backofen. Holzkohlegrills dagegen haben den Vorteil, dass man sich beim Putzen zumindest seinen Vorfahren ganz nah fühlen kann: Schließlich wird schon seit Jahrtausenden aus Grillasche Seife hergestellt. Einfach einen feuchten Schwamm in die Asche tunken und damit den Grill putzen. Der Aschebrei schmirgelt die Verkrustungen weg. Anschließend einfach den Rost mit Wasser abspülen – am besten im Garten, denn das abgespülte Aschegemisch wirkt als Dünger. Wenn auch das nicht hilft, kann man Backofenreiniger verwenden. Den Rost mit dem Ofenreiniger einsprühen und ihn zum Einwirken für einige Stunden in einen großen Plastikbeutel legen. Danach lassen sich auch hartnäckige Rückstände mit Spülmittel und einem Schwamm abwaschen. Und was immer geht: das einfache Schrubben mit einem Stahlschwamm, Wasser und Spülmittel. Reibt man den Rost vor dem Grillen mit Öl ein, erspart man sich gerade dann viel Arbeit, weil sich Rückstände schlechter auf dem Grillrost festsetzen. Angenehmer Nebeneffekt: Das Fleisch klebt nicht an und lässt sich leichter wenden.

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